Werden brachliegende Weinberge zu Wald?
Sternenfels
Forst-Experten stoßen bei einem Treffen mit Sternenfelser Gemeinderäten und Verwaltungsmitgliedern eine Debatte an, die den Umgang mit nicht mehr bewirtschafteten Parzellen betrifft. Die Aufforstung solcher Flächen könnte der Kommune zusätzliche Ökopunkte einbringen.
Über offene Weinbergflächen diskutieren Rolf Esslinger (v.li.), Antonia Walch, Andreas Roth und die Gemeinderäte. Foto: Fotomoment
Sternenfels. Viele Rebflächen in der Region werden nicht mehr genutzt; die Landschaft verändert sich sukzessive. Könnten solche brachliegenden Weinbergabschnitte zu Wald werden? Mit dieser Frage haben sich Experten, Mitglieder des Sternenfelser Gemeinderats, Bürgermeisterin Antonia Walch und weitere Vertreter der Verwaltung bei einem Waldbegang befasst. Die Tour führte vom Häckselplatz über den Sandbauernweg zum Schlossbergturm.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen