Als Ölbronn in Flammen aufging

Ölbronn-Dürrn

Das Massaker von 1622: Ein Vortrag über die Zerstörung des Ortes von Kreisarchivar Konstantin Huber stößt auf großes Interesse.

Als Ölbronn in Flammen aufging

Ölbronn-Dürrn. Während der Krieg in der Ukraine tobt und aktuell Menschen auf der ganzen Welt in Atem hält, erinnerte ein Vortrag im Sitzungssaal des Ölbronner Rathauses an den 30-jährigen Krieg, der Angst und Schrecken, bitterste Not, Hunger und Pest über weite Teile Deutschlands gebracht hat. Unter dem Titel „Ölbronns schwärzester Tag – das Blutbad von 1622“ referierte der Enzkreis-Kreisarchivar Konstantin Huber über die vollständige Zerstörung des Dorfes am 13. Juli 1622, also vor exakt vierhundert Jahren.

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