Tropenparadies mit Schattenseiten
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Evelyne Teschner-Klug und ihr Mann Gernoth Klug berichten über ihre Arbeit als Entwicklungshelfer auf Sansibar
Vor 15 Monaten sind Evelyne Teschner-Klug und ihr Mann Gernoth nach Sansibar gegangen, um dort in der Entwicklungshilfe zu arbeiten. Derzeit sind sie auf Heimaturlaub in Knittlingen und haben am Mittwoch im evangelischen Gemeindehaus berichtet, wie es ihnen auf der Insel im Indischen Ozean ergangen ist, die zu Tansania gehört.
Evelyne Teschner-Klug und Gernoth Klug über den Dächern von Stone Town auf Sansibar. Die Insel ist ein halbautonomer Teilstaat des Unionsstaats Tansania in Ostafrika. Foto: privat
Knittlingen. Bereits 1985 hatte sich das Paar in Nord-Tansania in Hilfsprojekten engagiert. „Einfach anpacken und etwas dazu beitragen, ein wenig Not und Elend zu lindern“, sei damals ihr Beweggrund gewesen, für vier Jahre nach Afrika zu gehen. „In all den Jahren war Afrika bei uns immer irgendwie präsent“, hatte die langjährige Knittlinger Stadträtin Evelyne Teschner-Klug in einem Gespräch mit unserer Zeitung vor ihrer Abreise 2017 geäußert. „Wir können in kleinem Maßstab zeigen, dass man Dinge durch aktiven Einsatz ändern kann“, dachten sich Evelyne Teschner-Klug und ihr Mann Gernoth und machten sich erneut auf den Weg.
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