Mühlacker Schüler präsentieren ihre Werke
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Projekt „Was hat Schmuck mit Physik zu tun?“
Pforzheim/Mühlacker. Möglichst kein Material kaufen und stattdessen klassische Abfallstoffe für die Herstellung ihres individuellen Schmucks benutzen, lautete die Aufgabenstellung für rund 70 Schüler aus drei neunten Klassen des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Mühlacker bei ihrem Projekt „Was hat Schmuck mit Physik zu tun?“. In Zusammenarbeit mit der Lernwerkstatt im Pforzheimer Schmuckmuseum sind die Schüler mit ihrer Lehrerin Sibylle Kaufmann das Fach NWT (Naturwissenschaft und Technik) ganz praktisch angegangen und haben alle Schritte der Entwicklung vom Rohstoff zum fertigen Produkt eigenständig gestaltet.
Museumspädagogin Katja Poljanac, Schüler Kai Unglaub, Lehrerin Sibylle Kaufmann und die Schüler Philip Hofmann und Dominik Barth vom Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker (v. li.). Foto: Peche
„Das jetzige Beispiel Schmuck lässt sich auf alle Produkte übertragen“, ist Katja Poljanac, die das Projekt museumspädagogisch begleitete, überzeugt. Damit erhoffe man sich, mehr Interesse an technischen und wissenschaftlichen Studienfächern zu erzeugen, so Poljanac, die das Projekt schon seit 2008 anbietet. Im Jahr 2010 gewann das Schmuckmuseum damit einen bundesweit ausgeschriebenen Preis und wurde „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“. Am Mittwochabend präsentierten die Theodor-Heuss-Schüler ihre Ideen und Schmuckstücke und berichteten über das Projekt, das sich über das ganze Schuljahr hingezogen hatte.
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