Lärmschutz: Brief von OB macht Hoffnung
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Pforzheim/Kieselbronn (pm). „Wir sind nun zuversichtlich, dass sich doch noch etwas im Sinne der Bürger von Eutingen und Kieselbronn bewegt“, schreiben die beiden FDP-Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke (Pforzheim) und Professor Erik Schweickert (Enzkreis) in Bezug auf mögliche Lärmschutzwälle an der A8 bei Eutingen und Kieselbronn.
Eine Vorlage für den Planungs- und Umweltausschuss am 2. Mai habe zunächst noch eine ablehnende Haltung der Verwaltung enthalten, so Rülke und Schweickert. Auf Bitten der beiden Abgeordneten, sie zurückzuziehen und Fachmängel darin zu überarbeiten, habe Oberbürgermeister Peter Boch mit einer „hoffnungsvollen Antwort“ reagiert. Er schreibe, die Grundlagen würden erneut diskutiert und gegebenenfalls in einen neuen Vorschlag einfließen. Der Sachverhalt werde zeitnah zur Vorberatung in den Gremien vorgestellt. Dass dies tatsächlich schnell gehe, hoffen indes Rülke und Schweickert. „Wenn die Erde abtransportiert wird, ist es nämlich zu spät.“ Das Schreiben Bochs werten die beiden als „überparteiliche Sympathie für den liberalen Vorschlag auf erhöhte Lärmschutzwälle durch eine Verfüllung des anfallenden Bodenaushubs im Zuge des A8-Ausbaus, anstatt diesen auf Steuerzahlerkosten in weit entfernten Deponien zu entsorgen“.
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