„Jeder Unfall, der verhindert werden kann, zählt“
Archiv
Bei der Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht in Pforzheim richtet sich der Blick auf neue Präventionskonzepte
Pforzheim (pm). Die Technik entwickelt sich rasant fort, dennoch bleibt der Mensch ein entscheidender Faktor. Dies war eine der Kernaussagen der 69. Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg, die in Pforzheim stattgefunden hat. Gastgeber war die Kreisverkehrswacht Pforzheim und Enzkreis. Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern aus Verkehrswachten aller Landesteile begrüßte Präsident Hartfrid Wolff auch zahlreiche Ehrengäste.
„Jeder Unfall, der verhindert werden kann, zählt. Verkehrssicherheitsarbeit sollte deshalb ein zentrales Thema in unserer Gesellschaft sein“, wird Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, in einer Pressemitteilung zitiert. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag, Andreas Stoch, habe die Arbeit der Verkehrswachten gewürdigt und die gute Zusammenarbeit bekräftigt. „Aus meiner Zeit als Kultusminister weiß ich, dass die Verkehrswachten der ideale Partner sind, um Kindern und Jugendlichen verkehrssicheres Verhalten im Straßenverkehr beizubringen. Die Verkehrswachten müssen aufgrund ihrer vielfältigen und wichtigen Aufgaben auch finanziell angemessen ausgestattet werden“, so Stoch.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen