„Mühlehof-Loch“ hat einen Minuswert

Mühlacker

Analyse einer Stuttgarter Immobilienberatung kommt für die Brache im Mühlacker Zentrum zu einem mehr als ernüchternden Ergebnis. Ihr Fazit: Eine neue Bebauung ist für einen privaten Bauträger/Investor nicht rentabel. Ein Grund sind die baulichen Altlasten im Untergrund.

Kein Sahnestück: Bei der Mühlehof-Brache sind laut einer Analyse die Tiefgaragen-Reste und technischen Anlagen, die unter der Plane verborgen liegen, ein Problem. Fotos: Fotomoment

Kein Sahnestück: Bei der Mühlehof-Brache sind laut einer Analyse die Tiefgaragen-Reste und technischen Anlagen, die unter der Plane verborgen liegen, ein Problem. Fotos: Fotomoment

Mühlacker. In einer Sondersitzung hat sich am Dienstagabend der Mühlacker Gemeinderat mit der geplanten Vermarktung des „Mühlehof-Lochs“ beschäftigt. Dabei fällt das Ergebnis einer Standort- und Marktanalyse, die erstmals öffentlich vorgestellt wurde, mehr als ernüchternd aus: „In der Wirtschaftlichkeitsberechnung ergibt sich ein negatives Residuum“, heißt es in der Untersuchung der Stuttgarter Immobilienberatung Albrings + Müller AG. „Dies bedeutet, dass die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens für einen Investor oder Bauträger in der aktuellen Marktlage nicht gegeben ist.“

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