Mit essbaren Tüten gegen Müllberge

Wissen

Nachhaltige Verpackungen liegen im Trend. Hohenheimer Studentinnen haben jetzt eine Folie aus Eierschalen und Proteinen entwickelt, die man sogar essen kann.

Das Team Edggy (von links): Cora Schmetzer, Lina Obeidat, Bahar Abrishamchi, Paulina Welzenbach und Alena Fries

Das Team Edggy (von links): Cora Schmetzer, Lina Obeidat, Bahar Abrishamchi, Paulina Welzenbach und Alena Fries

(Foto: Universität Hohenheim/Oliver Reuther)

Wer die Tüte einer asiatischen Instant-Nudelsuppe aufreißt, findet darin neben den obligatorischen Ramen-Nudeln mehrere kleine Beutel mit Gewürzmischungen, Suppenpulver und weiteren Zutaten. Eines dieser Tütchen hält Lina Obeidat jetzt in die Höhe. „Das ist eine mehrschichtige Folie aus verschiedenen Materialien, die sich sehr schlecht recyceln lässt“, sagt die Master-Studentin im Fach Lebensmittelwissenschaft. Dadurch entstehe noch mehr Verpackungsmüll.

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