Wirecard-Buchhalter: Konzern lebte auf Pump
Wirtschaft
Ein früherer leitender Buchhalter des 2020 kollabierten Skandalkonzerns sagte vor Gericht als Zeuge aus.
Protagonist in einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale: das Unternehmen Wirecard.
(Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn)
München - Im Wirecard-Prozess hat ein früherer leitender Buchhalter des 2020 kollabierten Skandalkonzerns einen zentralen Vorwurf der Anklage bestätigt - aber mit Einschränkung. Der letzte "gute" Wirecard-Konzernabschluss sei derjenige des Jahres 2014 gewesen, sagte der ehedem für die Bilanzen der Wirecard-Tochtergesellschaften zuständige Manager am Mittwoch vor dem Landgericht München I.
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