Uniper-Konzern soll schnell wieder in private Hände

Wirtschaft

Um den angeschlagenen Konzern in der Gaskrise zu retten, ist der Staat eingesprungen. Doch perspektivisch will das Unternehmen wieder eigenständig werden. Ist das möglich?

Ein Logo steht im Foyer der Hauptverwaltung des Energieversorgungsunternehmens Uniper in Düsseldorf. Der im Zuge der Gaskrise verstaatlichte Energiekonzern soll wieder privatisiert werden.

Ein Logo steht im Foyer der Hauptverwaltung des Energieversorgungsunternehmens Uniper in Düsseldorf. Der im Zuge der Gaskrise verstaatlichte Energiekonzern soll wieder privatisiert werden.

(Foto: Oliver Berg/dpa)

Düsseldorf - Der im Zuge der Gaskrise verstaatlichte Energiekonzern Uniper soll nach dem Willen des Vorstands so schnell wie möglich wieder privatisiert werden. "Unser Ziel ist es, Uniper als eigenständiges Unternehmen möglichst rasch wieder in überwiegend private Hände zu geben", sagte Finanzvorständin Jutta Dönges am Mittwoch bei der Hauptversammlung. Dieses Ziel sei eine der "wesentlichen Leitplanken" bei der aktuell laufenden Überprüfung der zukünftigen Strategie. Ein Update der Strategie will Uniper im Sommer vorlegen.

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