Tübingen darf Verpackungssteuer erheben
Wirtschaft
Die Stadt Tübingen geht mit einer Verpackungssteuer auf eigene Faust gegen Vermüllung durch Einwegbecher und Essensverpackungen vor. Dafür hat sie jetzt Bestätigung vom Bundesverwaltungsgericht erhalten.
Eine McDonald's To-go-Tüte und ein dazugehöriger To-go-Becher stehen vor einer Tübinger McDonald's Filiale.
(Foto: Christoph Schmidt/dpa)
Tübingen/Leipzig - Die Universitätsstadt Tübingen will mit einer eigenen Verpackungssteuer gegen Müllberge aus Pommesschachteln und Kaffeebechern vorgehen - und hat dafür jetzt Rückenwind vom Bundesverwaltungsgericht erhalten. Das oberste deutsche Verwaltungsgericht in Leipzig erklärte am Mittwoch die Tübinger Verpackungssteuersatzung im Wesentlichen für rechtmäßig.
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