Tarifkonflikt bei der Bahn: Konzern legt neues Angebot vor

Wirtschaft

In den vergangen Tagen kam Bewegung in die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn. Nun legt sie ein neues Angebot vor und die EVG legt sich im Gegenzug bei ihrer Strategie für die nächsten Tage fest.

Vierte Runde, dritter und vorläufig letzter Tag, in den Tarifverhandlungen der Gewerkschaft EVG mit der Deutsche Bahn AG.

Vierte Runde, dritter und vorläufig letzter Tag, in den Tarifverhandlungen der Gewerkschaft EVG mit der Deutsche Bahn AG.

(Foto: Andreas Arnold/dpa)

Fulda - Bei der Deutschen Bahn gibt es über Pfingsten keine Warnstreiks. Im Tarifkonflikt mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG hat der bundeseigene Konzern ein neues Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaft schloss daraufhin aus, in den nächsten Tagen zu Arbeitsniederlegungen aufzurufen. "Wer verhandelt, streikt nicht", sagte EVG-Verhandlungsführer Kristian Loroch in Fulda. Die Bahn forderte die Gewerkschaft auf, sich bis Dienstag zum neuen Angebot zu äußern. Die EVG wiederum teilte mit, dass sie die Tarifverhandlungen in der kommenden Woche weiterführen möchte.

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