Ministerin besucht Gemeinschaftsschule
Wiernsheim
Theresa Schopper informiert sich in der Wiernsheimer Schule über die Probleme und Herausforderungen im Unterrichtsalltag. Ein großes Thema sind die speziellen Anforderungen von Inklusionsklassen. Gespräch hinter verschlossenen Türen soll Klartext ermöglichen.
In den Klassen der Wiernsheimer Heckengäuschule informiert sich Kultusministerin Theresa Schopper über den Unterricht. Foto: Friedrich
Wiernsheim. Hoher Gast in Wiernsheim: Kultusministerin Theresa Schopper hat am Donnerstagmorgen auf Einladung der Grünen-Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann die Gemeinschaftsschule Heckengäu besucht. Hinter verschlossenen Türen wurde nach einem Rundgang durch das Schulgebäude über die Situation vor Ort und die Möglichkeiten einer politischen Unterstützung gesprochen. „Wir haben uns geeinigt, dass wir das ohne Gemeinderäte und ohne politischen Druck machen wollen – als Arbeitsgespräch“, erklärte Wiernsheims Bürgermeister Matthias Enz in dem Kontext. Es sei wichtig, dass die Vertreter der Schule das Wort haben und schildern könnten, „welchen Bedarf sie sehen und wo sie Unterstützung brauchen“. Tatsächlich sei die Themenpalette hier an der Gemeinschaftsschule sehr vielschichtig.
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