Geschichte bekommt eine Stimme
Wiernsheim
Das Waldenser-Museumsstüble in Pinache hat die neue Saison eröffnet und bietet seinen Gästen jetzt ein digitales Hilfsmittel, um noch tiefer in die Materie einzutauchen. Der bekannte Schauspieler Michael Baral hat Briefe an die Dichterin Anna Gille eingelesen.
Gleich bei der Premiere ein Renner: das neue Tablet, mit dessen Hilfe Teile eines Briefwechsels nachgehört werden können. Fotos: privat
Wiernsheim-Pinache. Der ZDF-Freitagskrimi „Mordufer“ und das Waldenser-Museumsstüble in Pinache haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Doch das täuscht. Kriminell gute Ideen gibt es hinter der TV-Mattscheibe ebenso wie in der Realität der liebevoll zusammengestellten Ausstellung im früheren Rathaus der Waldensergemeinde, und die personelle Brücke schlägt der aus Pinache stammende Schauspieler Michael Baral, der eben erst in der neuen Reihe als Ehemann der Hauptkommissarin Doro Beitinger (Franziska Weisz) zu sehen war. Im echten Leben ist Baral unter anderen dafür verantwortlich, dass im Museum eine neue digitale Attraktion die Historie im wahrsten Wortsinn zum Sprechen bringt.
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