Veranstaltung setzt Zeichen gegen das Leid des Krieges

Sternenfels

„Internationaler Gesprächskreis“ organisiert am Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine eine „Begegnung für den Frieden“ in der Kirche.

Bei der „Begegnung für den Frieden“ in Sternenfels erinnern Reiner Brand (3. v. li. hinten), Antonia Walch (2. v. re. hinten) und Joachim Herdtweck (2. v. li. hinten) an den andauernden Krieg in der Ukraine, musikalisch unterstützt von Bernadette Schäfer mit Familie und Freunden. Foto: Friedrich

Bei der „Begegnung für den Frieden“ in Sternenfels erinnern Reiner Brand (3. v. li. hinten), Antonia Walch (2. v. re. hinten) und Joachim Herdtweck (2. v. li. hinten) an den andauernden Krieg in der Ukraine, musikalisch unterstützt von Bernadette Schäfer mit Familie und Freunden. Foto: Friedrich

Sternenfels. „Wir hatten gehofft, dass der Krieg schnell vorbeigeht. Dieser Wunsch ist leider nicht in Erfüllung gegangen“, bedauerte am Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine Reiner Brand vom „Internationalen Gesprächskreis“, der seit vier Jahren die „Begegnung für den Frieden“ in der evangelischen Kirche in Sternenfels organisiert. Neben Brand sprachen in der Veranstaltung Bürgermeisterin Antonia Walch und der Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Joachim Herdtweck. Musikalisch umrahmt wurde die Gedenkstunde von Bernadette Schäfer mit Familie und Freunden.

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