Häfners und Mengons – so profitiert der TVB Stuttgart von Geschwister-Dynamik
Sport
Es ist einzigartig: Mit den Häfners und den Mengons spielen gleich zwei Brüderpaare beim TVB Stuttgart oft gleichzeitig im Rückraum. Wo liegen die Vorteile, wo potenzielle Risiken?
Zwei Brüderpaare in einem Team: Kai Häfner, Max Häfner, Marco Mengon, Simone Mengon(v.li.).
(Foto: IMAGO/wolf-sportfoto)
Brüderpaare im Handball auf höchstem Niveau gibt es einige. Patrick und Marco Rentschler trugen den Dress der SG BBM Bietigheim, Martin und Wolfgang Strobel waren in Balingen aktiv. Uli und Michael Roth, Frank und Jörg Löhr, Philipp und Michael Müller spielten gemeinsam in der Bundesliga. Auf internationaler Bühne waren Alex und Daniel Dujshebaev, Niklas und Magnus Landin, Martim und Francisco Costa oder Nikola und Luka Karabatic zusammen am Ball. Die beiden Franzosen standen auch einmal mit den Gilles-Brüdern Bertrand und Guillaume im Kader der französischen Nationalmannschaft. Und in der italienischen Auswahl war dieser doppelte Doppelpack bei den Prantner-Brüdern Leo und Max und den Mengon-Zwillingen Simone und Marco der Fall.
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