Geldregen
Thema der Woche
Die Mittel aus dem Sondervermögen sind vor Ort längst zigfach verplant.
Insgesamt 166,5 Millionen Euro schüttet der Bund aus seinem Sondervermögen für die Infrastruktur über dem Enzkreis und seinen 28 Städten und Gemeinden aus – und trotz dieser imposanten Summe hält sich hier das Gefühl, ewig dankbar sein zu müssen, in engen Grenzen. Während auf Bundesebene die sachgerechte Verwendung des „Vermögens“, das tatsächlich in zusätzlichen Schulden besteht, heiß diskutiert wird, stehen die Landkreise und Kommunen vor der Qual der Wahl: Welche ihrer dringlichsten Aufgaben sollen sie damit erschlagen? Woher soll, wenn der „Bonus“ aufgebraucht ist, das Geld für den großen Rest kommen?
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