Geplatzter DFL-Deal und die Folgen: Schluss mit solidarisch?
Sport
Steht nach dem schlagartigen Ende des Investorenprozesses in der DFL die Zukunft der «Solidargemeinschaft» im deutschen Fußball infrage? Es geht ums Geld. Gesucht wird jemand, der schlichten kann.
Der DFL-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Joachim Watzke (l) auf dem Weg zur Mitgliederversammlung.
(Foto: Arne Dedert/dpa)
Berlin - Sogenannte "Zerreißproben" kennt der deutsche Profifußball nur zu gut, insbesondere wenn es um viel Geld geht. Nach dem geplatzten Milliarden-Deal der DFL scheint der Richtungsstreit unter den 36 Vereinen aber so festgefahren, dass der Bruch zwischen Groß und Klein eine Drohkulisse in neuer Größenordnung ist.
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