Wüst: Verhandlungen über Flüchtlingskosten werden schwierig

Politik

Die Sorge der Kommunen bei der Unterbringung geflüchteter Menschen dominiert auch zum Abschluss die Hauptversammlung des Städtetages. Und eine wichtige Wahl stand auf der Tagesordnung.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Köln.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Köln.

(Foto: Henning Kaiser/dpa)

Köln - Im Streit um mehr Geld vom Bund für die Versorgung Geflüchteter hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) die Kommunen auf schwierige Verhandlungen eingestimmt. "Wir werden im Juni bei der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bund über einen Zwischenstand reden", sagte Wüst am Donnerstag bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Köln. "Bis dahin müssen Eckpunkte feststehen, wie wir zu einer verlässlichen, atmenden Finanzierung des Bundes zurückkehren."

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