„Wir dürfen kranke Menschen nicht in eine Armutsfalle tappen lassen“

Politik

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Erich Irlstorfer leidet selbst an Corona-Langzeitfolgen. Nun bringt er einen Antrag in den Bundestag mit ein, in dem die Union eine bessere Versorgung für Betroffene von Long-Covid und Post-Vac fordert.

Nach überstandener Corona-Infektion leiden viele Menschen an Long-Covid.

Nach überstandener Corona-Infektion leiden viele Menschen an Long-Covid.

(Foto: dpa/Jörg Carstensen)

Zur Linderung gesundheitlicher Langzeitfolgen von Corona macht die CDU/CSU im Bundestag Druck: Das Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach soll dafür sorgen, dass Betroffenen von Long- und Post-Covid, chronischer Erschöpfung sowie Impffolgen besser geholfen wird. Ein Antrag der Union dazu wird am Donnerstag, 25. Mai, beraten. Dafür stark macht sich der Abgeordnete Erich Irlstorfer (CSU), der selbst bis heute mit Long-Covid kämpft. Wie lange Corona noch ein politisches Thema bleiben wird und warum die Langzeit-Beschwerden längst nicht mehr den Status seltener Krankheiten haben, erklärt Irlstorfer im Interview.

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