Letzte Generation: Sind nach Razzia "stärker als je zuvor"
Politik
Ankleben an Straßen, Farbattacken und auch Sabotage von Öl-Anlagen: Mit ihren Aktionen sorgt die Letzte Generation für viel Aufsehen. Nach der Razzia sieht sich die Gruppe «stärker als je zuvor».
Joel Schmitt (l-r), Aktivist der Letzten Generation, Marion Fabian, Aktivistin der Letzten Generation, Aimee van Baalen, Sprecherin der Letzten Generation, und Steve Rauhut von der Kirchgemeinde bei einer Pressekonferenz der Letzten Generation in der Reformationskirche in Berlin-Moabit.
(Foto: Christoph Soeder/dpa)
Berlin/München - Nach der Razzia gegen die Klima-Protestgruppe Letzte Generation betonen die Aktivisten, dass eine Radikalisierung nicht zu befürchten ist und ihre Proteste weitergehen. Die Durchsuchungen von 15 Wohnungen am Mittwoch hätten Wunden in das Vertrauen in einen Staat geschlagen, "der friedliche Protestierende wie Schwerverbrecher behandelt", teilte die Gruppe am Donnerstag mit. Man erfahre nun viel Unterstützung und werde Proteste, Blockaden und Demonstrationen in den nächsten Tagen und Wochen auf ganz Deutschland ausweiten.
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