Johnson weist neue "Partygate"-Vorwürfe als "Intrige" zurück
Politik
Er kommt nicht aus den Schlagzeilen: Ex-Premier Johnson muss sich neuerdings auch wegen weiterer mutmaßlicher Verstöße gegen die Corona-Regeln. Britische Geheimdienste haben neue Hinweise.
Erstellt: 24.05.2023, 09:33 Uhr
Lässt seine Anwaltskosten von bisher mehr als 220.000 Euro vom Staat bezahlen: Boris Johnson.
(Foto: Frank Augstein/AP/dpa)
London - Der britische Ex-Premierminister Boris Johnson hat neue Vorwürfe wegen des Bruchs von Corona-Regeln als "bizarr und inakzeptabel" zurückgewiesen.
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