Faeser gegen weitere stationäre Grenzkontrollen
Politik
Neuer Streit in der Flüchtlingspolitik: Die CDU dringt auf die Einführung stationärer Grenzkontrollen an der Ost- und Südostgrenze. Doch Bundesinnenministerin Faeser sieht das anders.
Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faeser beim Bund-Länder-Gipfel im Bundeskanzleramt zu Flüchtlingskosten.
(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)
Berlin/Potsdam/Dresden - Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) lehnt derzeit stationäre Kontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien zur Eindämmung illegaler Migration ab. Das geht aus einem der dpa vorliegenden Schreiben aus dem Bundesinnenministerium an die beiden CDU-Innenminister von Brandenburg und Sachsen hervor. Der Freistaat zeigte sich zumindest mit Blick auf Tschechien kompromissbereit.
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