Esken nennt Kampfjet-Allianz deutliches Signal an Putin
Politik
Die geplante Allianz ist laut SPD-Chefin Esken ein Zeichen der Solidarität gegenüber der Ukraine. Aus Deutschland werde es aber keine Kampfjets geben: «Jeder Verbündete unterstützt, wie er kann.»
SPD-Chefin Saskia Esken äußert sich zurückhaltend zu einer deutschen Beteiligung an der Kampfjet-Allianz.
(Foto: Michael Kappeler/dpa)
Berlin - Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat die Bildung einer internationalen Allianz zur Unterstützung der Ukraine mit modernen Kampfjets begrüßt, sich aber zurückhaltend zu einer deutschen Beteiligung geäußert.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen