Baerbock: Brutale Unterdrückung im Iran geht weiter

Politik

Für die Außenministerin ist die starke Kontrolle der Kopftuchpflicht im Iran eine Art Totalüberwachung. Dadurch würden die Frauenrechte «mit Füßen getreten». Als Reaktion sind neue Sanktionen geplant.

Annalena Baerbock ist zu einem Treffen der EU-Außenminister nach Brüssel gereist.

Annalena Baerbock ist zu einem Treffen der EU-Außenminister nach Brüssel gereist.

(Foto: Virginia Mayo/AP)

Brüssel - Außenministerin Annalena Baerbock hat die Menschenrechtslage im Iran erneut scharf kritisiert. "Die brutale Unterdrückung in Iran geht leider weiter", sagte sie vor einem Treffen der EU-Außenministerinnen und -minister in Brüssel. Mit der Kopftuchpflicht, die so angeordnet werde, dass es eine Totalüberwachung gebe, werde unterstrichen, dass die Frauenrechte im Iran "weiter mit Füßen getreten werden", so die Grünen-Politikerin.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen