Ampel-Vorhaben: Länder sollen Pläne für Wärmewende liefern

Politik

Der eine Heizungsstreit ist noch in vollem Gange - da kommt der nächste. Die Regierung will kleinteilige Daten zu Gebäuden und Energieverbrauch erheben. Das gefällt nicht allen.

Wärmespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 300 Megawattstunden sowie ein Ausgleichsgefäß stehen auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Cottbus.

Wärmespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 300 Megawattstunden sowie ein Ausgleichsgefäß stehen auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Cottbus.

(Foto: Frank Hammerschmidt/dpa)

Berlin - Mitten im Ringen um das Heizungsgesetz zeichnet sich der nächste Konflikt bei dem Thema ab. Die Länder sollen nach dem Willen der Bundesregierung in den kommenden Jahren Pläne vorlegen, wie die Wärmewende vor Ort umgesetzt werden soll. Für Großstädte sollen diese Wärmepläne bis Ende 2026 fertig sein, kleinere Städte sollen zwei Jahre länger Zeit haben, wie aus einem Gesetzesentwurf (Stand: 3. Mai) der Bundesregierung hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatten das Medienhaus Table Media und die "Bild" über den Referentenentwurf berichtet.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen