Verantwortliche warnen vor dem Pflege-Kollaps

Pforzheim

Vertreter von Parteien finden lobende Worte für die „Initiative Runder Tisch Pflege“. Konkrete Hilfe bleibt aber bisher aus.

Appelle an die Politik: Dr. Ulrich Schulze (v.li.), Geschäftsführer des Evangelischen Diakonissenvereins Siloah, Peter Mayer, Geschäftsführer des Sozialwerks Bethesda, Gabriele Weber, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Caritasverbands Pforzheim, Herbert Mann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, Patrick Wochele, stellvertretender Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Pforzheim. Foto: Bastian

Appelle an die Politik: Dr. Ulrich Schulze (v.li.), Geschäftsführer des Evangelischen Diakonissenvereins Siloah, Peter Mayer, Geschäftsführer des Sozialwerks Bethesda, Gabriele Weber, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Caritasverbands Pforzheim, Herbert Mann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, Patrick Wochele, stellvertretender Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Pforzheim. Foto: Bastian

Pforzheim/Enzkreis. Rund 1200 Betten für die vollstationäre Pflege bieten der Caritasverband Pforzheim, der Evangelische Diakonissenverein Siloah, das Sozialwerk Bethesda, der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis und das Haus Heckengäu (Wohlfahrtswerk) im Raum Pforzheim/Enzkreis an. Die Leitungen dieser Häuser treibt ein und dieselbe Sorge um: Können wir – vor dem Hintergrund wachsender Schwierigkeiten – eine gute Versorgung Pflegebedürftiger auch weiterhin aufrechterhalten?

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