Furios, virtuos und herrlich komisch
Pforzheim
Die Premiere von Rossinis „Barbier von Sevilla “ am Theater Pforzheim verhandelt erstklassig inszeniert das Buhlen zweier Männer um eine junge Frau, die sich aus den Fängen ihres Vormunds befreit und unter Mithilfe des titelgebenden „Helden“ zu ihrem Glück findet.
Begeisterung, Leidenschaft, Verwunderung und Ehrfurcht prägen die erste Aufführung der Oper auf der Pforzheimer Bühne. Foto: Theater Pforzheim/Tobias Metz
Pforzheim. Die Oper „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini (1792-1868) ist eine der wenigen komischen Opern, die bis in die heutige Zeit überlebt haben. Wenn der verschmitzte Barbier – jener Alleskönner für Haar- und Bartpflege – zum Grafen Almaviva sagt: „Wir passen zusammen wie Käse und Makkaroni“, raunt es vergnügt im Publikum. Doch das eigentliche Thema ist ein Tragisches, eines, das bis in die heutige Zeit hineinreicht und sich in der #MeToo-Bewegung spiegelt.
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