Soziales: LIGA warnt vor „Glücksrittern“
Pforzheim
Caritas-Chef Frank Johannes Lemke, Vorsitzender der politischen Vertretung der Wohlfahrtsverbände, stellt fest: „Die Zeiten für eine seriöse Sozialpolitik sind schwierig geworden.“ Kommunen werden immer mehr Augaben aufgebürdet, die sie am Ende überfordern.
Pforzheim/Enzkreis. Der alte und neue Vorsitzende der politischen Vertretung der Wohlfahrtsverbände in Pforzheim und im Enzkreis, Caritas-Chef Frank Johannes Lemke, hat anlässlich seiner Wiederwahl an die Spitze der LIGA eine kritische Standortbestimmung gegeben. Lemke, der ebenso einstimmig für zwei Jahre gewählt wurde wie sein Stellvertreter, Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz, erklärte, „die Zeiten für eine seriöse Sozialpolitik“ seien schwierig geworden, andererseits aber auch in der Vergangenheit noch nie einfach gewesen.
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