Ballett als philosophisches Laboratorium
Pforzheim
Experimentell existenziell: „Junge Wilde feiern“ mit spannenden Choreografien Premiere im Pforzheimer Theater.
Eleonora Pennacchini, Giulia Spinelli und Sara Scarella (v.li.) in „Day 1“ von Amit Abend. Foto: Theater/Martin Sigmund
Pforzheim. Menschen sind zunächst eines: Materie. Das suggeriert das Ballett „Arctic Blue“ bei der Premiere der „Jungen Wilden“. Die Tanzenden erscheinen in weißen Anzügen wie Astronauten. Mit silbernen Masken und kantigen Bewegungen wirken sie jedoch wie eine fremde Spezies. Sie bewegen sich, als griffen unsichtbare Kräfte in ihre Körper ein.
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