Schüler fälscht Corona-Testergebnisse
Pforzheim
Ein junger Mann, heute Azubi, muss sich vor Gericht dafür verantworten, dass er noch während seiner Schulzeit sein eigenes negatives PCR-Testergebnis mit den Namen anderer versehen hat. Er gesteht und kommt mit Verwarnung und Geldbuße davon.
Negativ oder positiv? Lange Zeit während der Hoch-Zeit der Corona-Pandemie war diese Frage mitentscheidend für die persönliche Bewegungsfreiheit. Foto: scaliger - stock.adobe.com
Pforzheim. Glimpflich mit einer Verwarnung vom Jugendschöffengericht ist am Dienstag ein heute 21-jähriger Auszubildender davongekommen. Staatsanwalt Philipp Lavalle warf ihm in der Anklage vor, er habe zwischen dem 2. Oktober und dem 9. November 2021 insgesamt 22 PCR-Tests gefälscht und verkauft. Dabei habe er sein eigenes, echtes negatives Testergebnis vom Arzt als Vorlage benutzt.
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