Rettungsdienst ist in Not und schlägt Alarm

Pforzheim

Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kämpft mit einem hohen Krankenstand. Das ist längst nicht das einzige Problem, unter dem die Beschäftigten im Rettungsdienst leiden. Die Führung des Kreisverbands sendet jetzt ein Notsignal, weil die Schmerzgrenze erreicht ist.

Fordern dringend eine Entlastung für die Beschäftigten im Rettungsdienst: Herbert Mann (li.), Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis, und Jochen Irion, DRK-Rettungsdienstleiter. Sie stehen vor der Fahrzeughalle der Rettungswache in Pforzheim, die bis auf das Ersatzfahrzeug mal wieder leer ist, weil die Kollegen im Einsatz sind.Foto: Disselhoff

Fordern dringend eine Entlastung für die Beschäftigten im Rettungsdienst: Herbert Mann (li.), Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis, und Jochen Irion, DRK-Rettungsdienstleiter. Sie stehen vor der Fahrzeughalle der Rettungswache in Pforzheim, die bis auf das Ersatzfahrzeug mal wieder leer ist, weil die Kollegen im Einsatz sind.Foto: Disselhoff

Pforzheim/Enzkreis. Der Rettungsdienst in der Region schlägt Alarm. Die Notfallsanitäter arbeiten aktuell physisch und psychisch an ihrer Belastungsgrenze. Das ist die beunruhigende Botschaft von Herbert Mann, Geschäftsführer des DRK-Verbands Pforzheim-Enzkreis, sowie dem DRK-Rettungsdienstleiter Jochen Irion. Beide wollen die Öffentlichkeit und vor allem auch die Politik auf die Nöte ihrer Beschäftigten aufmerksam machen.

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