Pforzheimer Künstler im Rampenlicht

Pforzheim

Ausstellung noch bis 31. Juli zu sehen.

Ein Fernsehteam des SWR-Kulturmagazins interviewt Julian Kirschler in seiner Ausstellung „Der Raum des Unbehagens“ im Alten Schlachthof Pforzheim. Foto: privat

Ein Fernsehteam des SWR-Kulturmagazins interviewt Julian Kirschler in seiner Ausstellung „Der Raum des Unbehagens“ im Alten Schlachthof Pforzheim. Foto: privat

Pforzheim. Der künstlerisch manipulierte Nachbau von „Putins Tisch“ im Alten Schlachthof in Pforzheim erregt das Interesse überregionaler Medien. Die zentrale Arbeit der Ausstellung „Der Raum des Unbehagens“ des Pforzheimer Medienkünstlers Julian Kirschler thematisiert „aufgeblasene Männlichkeit“ im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Nachdem das Fernsehmagazin „SWR Kultur“ über die Ausstellung berichtet hatte, hat der Beitrag Eingang in das Hauptprogramm der ARD im Magazin „ttt – Titel, Thesen, Temperamente“ gefunden. Ausstrahlungstermin ist am Sonntag, vorab ist der Film auf der Instagram-Präsenz der Sendung zu sehen. „Dort erzielte das Video innerhalb weniger Stunden mehr als 50000 Aufrufe und größtenteils begeisterte Kommentare“, heißt es in einer Mitteilung. Der Fernsehbeitrag des SWR vom 21. Juli ist in der ARD-Mediathek unter dem Titel „Putins Tisch steht jetzt in Pforzheim“ zu finden.

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