„Ornamenta“: Der „Black Ball“ nimmt Form an

Pforzheim

Das Interesse an der Kunstaktion ist groß: Im Sommer rollt der „Black Ball“ durch 15 „Ornamenta“-Orte im Nordschwarzwald. Wann und wo er auftaucht, soll eine Überraschung sein – außer für zahlende Gäste, die die App des Kunst- und Kulturevents nutzen.

Der Anfang ist gemacht: Im Laufe des Mai wird der „Ornamenta-Black-Ball“ im Reuchlinhaus gefilzt. Zum Auftakt schaut Künstlerin Yvonne Dröge Wendel (li.) vorbei. Foto: Metzbaur

Der Anfang ist gemacht: Im Laufe des Mai wird der „Ornamenta-Black-Ball“ im Reuchlinhaus gefilzt. Zum Auftakt schaut Künstlerin Yvonne Dröge Wendel (li.) vorbei. Foto: Metzbaur

Pforzheim/Enzkreis/Calw. Plötzlich ist er da. Der riesengroße schwarze Ball. Mitten im Ort. Oder auf dem Feld. Oder in einem Gebäude. Man sieht nicht, wie schwer er ist. Kann nur ahnen, wie groß er ist. Wie reagieren die Menschen auf ihn? Ganz unterschiedlich, weiß Yvonne Dröge Wendel. Die Künstlerin war schon an vielen Orten der Welt mit dem „Black Ball“ unterwegs. An den „Ornamenta“-Wochenenden zwischen Juli und September wird er nun in 15 Gemeinden im Nordschwarzwald anzutreffen sein. Das Interesse an der Aktionskunst war so groß, dass die 13 Veranstaltungswochenenden nicht ausreichen. Deshalb gibt es auch Samstage und Sonntage, an denen der „Black Ball“ an mehreren Orten auftaucht, kündigt „Ornamenta“-Geschäftsführer Dr. Christian Saalfrank am Samstag im Reuchlinhaus an, als die Künstlerin zu Besuch war.

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