Neue Vorwürfe gegen Kinderarzt
Pforzheim
64-Jähriger soll kleine Patienten ohne Vollnarkose beschnitten haben.
Pforzheim. Wegen gefährlicher Körperverletzung muss sich ein deutscher Arzt mit irakischen Wurzeln seit Anfang März vor dem Pforzheimer Amtsgericht verantworten. Wie berichtet, hatte der 64-Jährige 2021 einen knapp vier Jahre alten Jungen beschnitten, bei dem Komplikationen aufgetreten waren. Er habe zu viel Haut entfernt, erklärte als Sachverständiger der Kinderchirurg, der das Kind in Nürnberg unter Vollnarkose nachoperiert hatte. Die Beschneidung sei nicht fachgerecht durchgeführt worden, befand er. Bei einem anderen kleinen Jungen, nur wenige Monate alt, war der Eingriff folgenlos verheilt.
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