Max Hauck ist der 5000. Schutzengel

Pforzheim

Präventionsprojekt soll Fahranfänger über die Hauptrisiken im Straßenverkehr aufklären. Kooperation von Polizei, S&G-Stiftung und Ausbildungsbetrieben soll auch zeigen, wie man andere Fahrer positiv beeinflussen kann.

Andreas Stäble (Referat Prävention der Polizei Pforzheim, v.li.), Manfred Karle (S&G-Stiftung), der 5000. Schutzengel Max Hauck, Tilo Schneider von der Firma Richard Wolf in Knittlingen und Projektleiter Kay Erlenmayer. Foto: Peche

Andreas Stäble (Referat Prävention der Polizei Pforzheim, v.li.), Manfred Karle (S&G-Stiftung), der 5000. Schutzengel Max Hauck, Tilo Schneider von der Firma Richard Wolf in Knittlingen und Projektleiter Kay Erlenmayer. Foto: Peche

Pforzheim/Enzkreis. Das Präventionsprojekt „Schutzengel“ wurde für den Bereich Pforzheim, Enzkreis und Calw bereits im Jahr 2008 aufgrund tragischer Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang ins Leben gerufen. An diesen Unfällen waren überproportional viele Fahranfänger beteiligt. Jetzt wurde der 5000. Schutzengel des Projekts nach der Teilnahme am Basiskurs ausgezeichnet: Max Hauck (23 Jahre) hat bei der Firma Richard Wolf in Knittlingen jüngst seine Ausbildung beendet und zusammen mit rund 35 weiteren Azubis und Führerscheinneulingen an Präventionskursen teilgenommen.

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