Mast fordert raschen Schutz für Schwangeren-Beratung

Pforzheim

Pforzheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast hat das Ende der sogenannten „40 Days For Life“-Kampagne zum Anlass genommen, um auf die Notwendigkeit klarer gesetzlicher Regelungen zum Schutz von Frauen vor „Gehsteigbelästigungen“ hinzuweisen. Hintergrund sind die wiederkehrenden „Mahnwachen“ vor der Beratungsstelle für Frauen im Schwangerschaftskonflikt von Pro Familia in Pforzheim. „Nicht nur für hilfesuchende Frauen sind die Proteste eine große Belastung, auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leiden unter dem Druck“, stellte Mast fest. „Bundesfrauenministerin Lisa Paus und ihr Haus arbeiten an einer gesetzlichen Regelung. Das braucht Tempo“, so die Abgeordnete. Die nächste Aktion der Abtreibungsgegner sei bereits für Herbst geplant. pm

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