Junge Tüftler stellen ihre Projekte vor

Pforzheim

„Jugend forscht“ findet nach einer Online-Phase während der Pandemie wieder in Präsenz statt. 62 Talente stellen sich einer Fachjury.

Ferdinand Horn und Julian Schenker aus Sachsenheim wollen mit ihrem „Jugend forscht“-Projekt „blind Sonar“ blinden Menschen eine räumliche Wahrnehmung ihrer Umgebung ermöglichen. Der Lohn: ein erster Platz im Fachgebiet Technik. Foto: Metzbaur

Ferdinand Horn und Julian Schenker aus Sachsenheim wollen mit ihrem „Jugend forscht“-Projekt „blind Sonar“ blinden Menschen eine räumliche Wahrnehmung ihrer Umgebung ermöglichen. Der Lohn: ein erster Platz im Fachgebiet Technik. Foto: Metzbaur

Pforzheim/Enzkreis. Die Oma war’s. Sie hatte eine Mütze für die Enkelin gestrickt. Aber mit Wolle, die kratzt. Wieso kratzt Wolle, und welche Wolle kratzt am meisten auf der Haut? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich die elfjährigen Schülerinnen Maru Dyer und Angela Safaridis vom Gymnasium Neuenbürg und beteiligten sich damit am Regionalwettbewerb „Jugend forscht Pforzheim/Enz“. Sie fanden heraus, dass die Schurwolle von den meisten als sehr kratzig empfunden wird, die Alpaca-Silk dagegen nicht.

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