Freud und Leid des Farmlebens

Pforzheim

Ein besonderer Filmabend des „Kommunalen Kinos“ in der „Sozialen Gärtnerei“ in Pforzheim erzählt am Samstag, 25. April, die wahre Geschichte einer ungewöhnlichen Farmgründung in den USA.

Sie bereiten „KoKi vor Ort“ in der „Sozialen Gärtnerei“ vor (v.li.): Astrid Heesch (Geschäftsführerin Q-Prints & Service), Christine Müh (Geschäftsführerin KoKi), Nina Kraus (Öffentlichkeitsarbeit Q-Prints & Service) und Timo Gerstel (Chef mobiles Kino). Foto: Volz

Sie bereiten „KoKi vor Ort“ in der „Sozialen Gärtnerei“ vor (v.li.): Astrid Heesch (Geschäftsführerin Q-Prints & Service), Christine Müh (Geschäftsführerin KoKi), Nina Kraus (Öffentlichkeitsarbeit Q-Prints & Service) und Timo Gerstel (Chef mobiles Kino). Foto: Volz

Pforzheim. Die Kirschbäume haben sich in ein rosa Blütenkleid geworfen, und in den Gewächshäusern entfalten Nutz- und Zierpflanzen ihre Knospen: Das „Kommunale Kino (KoKi)“ hat sich die passende Jahreszeit ausgesucht, um vor Ort einen Film zu zeigen. Am Samstag, 25. April, läuft der US-amerikanische Dokumentarfilm „Unsere große kleine Farm“ aus dem Jahr 2018 im Original mit Untertiteln über die mobile Leinwand. 150 bis 200 Kinofreunde können die besondere Atmosphäre im illuminierten großen Gewächshaus genießen, zuvor die „Soziale Gärtnerei“ im Hohwiesenweg 40 besichtigen, sich bei einem kleinen Pflanzenmarkt gegen eine Spende mit neuen Gewächsen für den Garten eindecken und sich an Getränken und Snacks gütlich tun.

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