Erstaufführung glückt nur teilweise

Pforzheim

„Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nimmt spät Fahrt auf. Max Ranft überzeugt als vielseitiger, komödiantischer Hauptdarsteller.

Pforzheim. Fast 50 Jahre beschäftigte sich Thomas Mann mit dem Stoff für seinen Roman. Die ersten Pläne für das Werk reichen bis ins Jahr 1905 zurück. Von 1910 bis 1913 und von 1950 bis 1954 arbeitete er an dem Text. Am Ende blieb er unvollendet. Jetzt wurden die „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“, nach mehreren Verfilmungen und einer Vertonung als Oper, „für die Bühne bearbeitet von Andreas Frane und Elias Perrig“, als Schauspiel im Theater Pforzheim erstaufgeführt.

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