„Einsame Menschen sind noch einsamer“
Pforzheim
Die Pandemie wirkt sich auch auf die Arbeit der Telefonseelsorge Nordschwarzwald aus. Die Beratungsgespräche drehen sich häufig um Corona. Die Mitarbeitenden stellen sich mit Schulungen auf Themen wie die Maskenpflicht ein, die die Menschen umtreibt.
Pforzheim/Enzkreis. Mit dem Lockdown im Frühjahr ist die Arbeit der Telefonseelsorge bundesweit in den Fokus gerückt. Die ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater waren zu Beginn der Corona-Krise gefragter denn je, und es wurde mehr als sonst über die Arbeit der Telefonseelsorge berichtet. „Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass der Bundespräsident medienwirksam bei der Telefonseelsorge anruft, um sich über deren Arbeit zu informieren und den Mitarbeitenden für ihr Engagement zu danken“, ruft Pfarrer Ulrich Weber, Leiter der Telefonseelsorge Nordschwarzwald, eine Aktion des Staatsoberhauptes in Erinnerung, die Anfang April für Schlagzeilen sorgte.
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