Eine Prise „1984“ statt Französischer Revolution

Pforzheim

Bei der Premiere von „Dantons Tod“ im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld finden sich die Protagonisten in einer Dystopie wieder.

Wenn verschiedene Vorstellungen aufeinandertreffen: St. Just (Maik Kaden, v.li.), Robespierre (Sebastian Knopf), Danton (Dino Fejzagić) und Camille (Johanna Kreß). Foto: Weber

Wenn verschiedene Vorstellungen aufeinandertreffen: St. Just (Maik Kaden, v.li.), Robespierre (Sebastian Knopf), Danton (Dino Fejzagić) und Camille (Johanna Kreß). Foto: Weber

Pforzheim. In einem ausverkauften Saal im Kulturhaus Osterfeld hat die Eigenproduktion „Dantons Tod“ eine erfolgreiche Premiere gefeiert. Der Text des bekannten Büchner-Werks war von Regisseur Frank Kalcher in eine neue Sprache übersetzt worden, da die Ur-Version mit ihren zahlreichen Anspielungen nicht jedem zugänglich ist. Und wie sich in der Aufführung zeigte, wurde nicht nur die Sprache verändert.

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