Dokumentarfilm beleuchtet das Thema Jagd
Pforzheim
Pforzheim. In der Filmreihe „Lebens(t)räume“ zeigt das Kommunale Kino Pforzheim am Montag, 14. November, um 20 Uhr die Dokumentation „Wild – Jäger und Sammler“. Darin wird die Jagd aus der Perspektive von Menschen geschildert, für die sie Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit bedeutet. Dabei wird eine der ältesten Kulturtechniken der Welt zur Debatte gestellt und aus unterschiedlichen Perspektiven dokumentiert. So entsteht ein authentisches, unverfälschtes Bild eines Jahrhunderte alten Brauchtums und traditionellen Handwerks. Dabei thematisiert der Film den Unterschied zwischen Nutz- und Wildtier, die Vorzüge der Wildtierbeobachtung und verschiedene Jagdarten. Außerdem fragt der Filmemacher, Jäger und Forstingenieur Mario Theus nach den Gründen, wieso der Mensch den natürlichen Umgang mit Wildtieren verloren hat. Theus konfrontiert das Publikum mit brisanten Fragen zur ambivalenten Beziehung zu Wild-, Haus- und Nutztieren und dokumentiert schonungslos Widersprüche, die im Fleischkonsum zugrunde liegen. Zum anschließenden Filmgespräch ist die Jägerin und Försterin Sarah Zwerenz vom Landratsamt des Enzkreises zu Gast. Im Foyer gibt es dazu eine kleine kulinarische Überraschung. pm
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