Brand im Helios-Klinikum: Todesopfer ist ein fixierter Patient

Pforzheim

Ein Brand in der Notaufnahme des Helios-Klinikums Pforzheim fordert ein Todesopfer. Sieben weitere Personen werden durch Rauchgas verletzt. Die Kriminalpolizei hat wegen des Todesfalls Ermittlungen aufgenommen. Es entsteht ein Sachschaden in Millionenhöhe.

Feuerwehrleute machen sich in den verrauchten Räumen der Notaufnahme ein Bild. Ob der Patient an einer Rauchvergiftung starb, soll die Obduktion klären. Fotos: Myroshnichenko

Feuerwehrleute machen sich in den verrauchten Räumen der Notaufnahme ein Bild. Ob der Patient an einer Rauchvergiftung starb, soll die Obduktion klären. Fotos: Myroshnichenko

Von Maik Disselhoff
Pforzheim. Nach einem Brand in der Notaufnahme des Helios-Klinikums Pforzheim, der am späten Dienstagabend ein Todesopfer gefordert hat, haben die Brandermittler der Pforzheimer Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit Sachverständigen des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen. Bei dem Todesopfer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen stark alkoholisierten Patienten, der – angesichts der Folgen besonders brisant – vor Ausbruch des Feuers wegen seines aggressiven Verhaltens im Bett fixiert worden sei.

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