Warum Me-Time ein bisschen Selbstbetrug ist

Panorama

Zwischen Kindern, Hausarbeit und Job müssen die Frauen von heute unbedingt noch Pilates und Journaling unterbringen. Me-Time nennt sich das heutzutage, wenn man in den durchgetakteten Alltag noch ein bisschen aktive Pseudo-Entspannung rein quetscht.

Me-Time ist aktive Entspannung in kurzer Zeit – am besten geht dies natürlich beim Meditieren.

Me-Time ist aktive Entspannung in kurzer Zeit – am besten geht dies natürlich beim Meditieren.

(Foto: ArTo - Fotolia/Christin Klose)

Auf Social Media oder in Zeitschriften taucht der Begriff inzwischen ständig auf: Me-Time. Das ist so etwas wie qualitativ hochwertiges Nichtstun und wird heutzutage von Coaches und Freizeitberatern inflationär empfohlen. „Warum Me-Time so wichtig für dich ist“ heißt es in zig Texten oder Videos.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen