Volksverhetzung? Waters findet Vorwürfe "unaufrichtig"

Panorama

Der Pink-Floyd-Mitbegründer sieht sich immer wieder mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert. Sogar die Polizei ermittelt. In einem Statement stellt er nun seine Sicht der Dinge dar.

Der Musiker Roger Waters steht in der Kritik.

Der Musiker Roger Waters steht in der Kritik.

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Berlin - Der umstrittene Rockstar Roger Waters (79) wehrt sich gegen den Verdacht der Volksverhetzung. "Die Elemente meines Auftritts, die in Frage gestellt wurden, sind ganz klar ein Statement gegen Faschismus, Ungerechtigkeit und Bigotterie in all ihren Formen", heißt es in einem Statement, das ein Anwalt Waters' heute veröffentlichte.

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