Verdacht der Volksverhetzung: Ermittlung gegen Roger Waters

Panorama

Antisemitismusvorwürfe gegen den Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters wurden zuletzt immer lauter. Nach einem Konzert in Berlin ermittelt nun die Polizei. Im Fokus steht seine Bühnenbekleidung.

Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters tritt im Rahmen seiner Deutschland-Tour "This Is Not A Drill" in der Olympiahalle in München auf.

Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters tritt im Rahmen seiner Deutschland-Tour "This Is Not A Drill" in der Olympiahalle in München auf.

(Foto: Angelika Warmuth/dpa)

Berlin - Wegen des Verdachts der Volksverhetzung hat die Berliner Polizei am Donnerstag Ermittlungen gegen den umstrittenen Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters aufgenommen. Hintergrund sei die Bühnenbekleidung des Musikers während seiner Konzerte am 17. und 18. Mai in der Mercedes-Benz Arena in Berlin, sagte ein Sprecher. Die Polizei habe die Ermittlungen nach Hinweisen aus der Bevölkerung aufgenommen.

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