Ungeklärte Fragen nach Untergang der "Georg Büchner"

Panorama

Fast zehn Jahre sind vergangen, seit sich Rostock von dem ehemaligen Kolonialschiff «Georg Büchner» verabschiedete. Was danach genau geschah, bleibt bis heute ein Geheimnis.

Die "Georg Büchner" Anfang Januar 2013 im Rostocker Stadthafen.

Die "Georg Büchner" Anfang Januar 2013 im Rostocker Stadthafen.

(Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa)

Rostock/Warschau - Zehn Jahre nach dem Untergang des Fracht- und Passagierschiffes "Georg Büchner" in der Ostsee sind die Umstände noch nicht restlos aufgeklärt. Nun greift eine Dokumentation die Geschichte des ehemaligen belgischen Kolonialschiffes auf. Es sank am 30. Mai 2013 vor der Danziger Bucht. Es sollte damals soll in den Hafen der litauischen Stadt Klaipeda überführt werden - vermutlich zum Abwracken. Bei dem Unglück kam niemand ums Leben.

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