Prinz Harry darf Entscheidung nicht anfechten

Panorama

Prinz Harry hat im Streit mit der britischen Regierung um Sicherheitsvorkehrungen bei seinen Besuchen in Großbritannien eine Niederlage kassiert. Ein Londoner Richter lehnte Harrys Antrag ab, einen Polizeischutz aus eigener Tasche zu bezahlen.

Prinz Harry wollte die Kosten für den Polizeischutz selbst übernehmen. (Archivbild)

Prinz Harry wollte die Kosten für den Polizeischutz selbst übernehmen. (Archivbild)

(Foto: dpa/Kirsty Wigglesworth)

Prinz Harry hat im Streit mit der britischen Regierung um Sicherheitsvorkehrungen bei seinen Besuchen in Großbritannien eine Niederlage kassiert. Einer am Dienstag veröffentlichten Entscheidung zufolge lehnte ein Richter des Londoner High Court Harrys Antrag ab, bei seinen Besuchen im Vereinigten Königreich einen Polizeischutz aus eigener Tasche zu bezahlen. Der Richter bestätigte damit eine Entscheidung des britischen Innenministeriums, die Harry nun nicht mehr vor Gericht anzufechten kann.

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