Klimaaktivisten überschütten sich mit Schlamm
Panorama
Vor dem Senat in Rom überschütten sich Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ mit Schlamm. Worauf wollen sie damit hinweisen?
In Rom sorgten Klimaaktivisten für Aufsehen.
(Foto: dpa/Cecilia Fabiano)
Klimaaktivisten der Gruppe Ultima Generazione (Letzte Generation) haben sich vor einem Parlamentsgebäude in Rom mit Schlamm übergossen und damit auf die Überschwemmungen in Italien als Folge des Klimawandels hingewiesen. „Das ist der Schlamm der Emilia!“, rief am Dienstag eine von zwei Frauen, die sich vor dem Eingang des Senats aus großen Plastikflaschen braune Flüssigkeit über den Kopf und die nackten Oberkörper geschüttet hatten. In der Region Emilia-Romagna kämpfen derzeit Tausende Einwohner und Helfer gegen Schlamm und Matsch, die die jüngsten Hochwasser in ihre Häuser gespült hatten.
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